Thin-Clients und Terminal Server werden immer mehr auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt, bieten sie doch die Möglichkeit einer einheitlichen und einfach zu verwaltenden Systemumgebung. Wenn es jedoch darum geht, die meist vorhandene USB-Schnittstelle zu schützen, stehen viele Administratoren vor der Frage, wie sie die Unternehmensanforderungen bezüglich der IT-Sicherheit umsetzen können, ohne die Prozesse und Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzuschränken. Oft ist das generelle Abschalten dieser Schnittstelle die vom Administrator gewählte Alternative, auch wenn dann spezielle Thin-Clients einzeln und aufwändig doch wieder freigeschaltet werden müssen.
DriveLock bietet genau die Lösung, die dem Unternehmen die verloren gegangene Flexibilität an dieser Stelle wieder zurück gibt. Unsere einzigartige Schnittstellenkontrolle für Thin-Clients und Virtuelle Desktops sorgt für einen sicheren Datentransfer und läßt sich genauso einfach konfigurieren, wie für normale Arbeitsplätze auch. Egal ob Sie Microsoft Terminal Services, Citrix XenApp oder Virtualisierungsplattformen wie z.B. VMware View verwenden. Über die zentrale DriveLock Management Konsole legen Sie fest, welcher Benutzer USB-Laufwerke verwenden kann und ob zum Beispiel nur ein Lese-Zugriff möglich ist. Über den integrierten Dateifilter kann vorgegeben werden, welche Arten von Dateien von einem externen Laufwerk gelesen oder auf den Datenträger geschrieben werden dürfen. Zusätzlich ist eine genaue Protokollierung der Dateizugriffe verfügbar.
In Verbindung mit der Erweiterung DriveLock Encryption 2-Go können externe Laufwerke auch automatisch und transparent für den Benutzer verschlüsselt werden. Sobald ein darüber verschlüsselter Datenträger am Thin-Client verwendet wird, stellt DriveLock dem Benutzer innerhalb seiner Arbeitsumgebung ein zusätzliches Windows-Laufwerk zur Verfügung, innerhalb dessen die Dateien ohne weitere Aktion durch den Anwender verschlüsselt gespeichert werden.