Mit seinen sechs Standorten im Herzen Baden-Württembergs bildet der Klinikverbund Südwest eine der größten und leistungsfähigsten kommunalen Gesundheitseinrichtungen Süddeutschlands. Er besteht im Wesentlichen aus den sechs Krankenhäusern Böblingen, Calw, Herrenberg, Leonberg, Nagold und Sindelfingen. In Sindelfingen befndet sich seit 2010 auch das neue Rechenzentrum, das nahezu ausschließlich mit internen Ressourcen geplant und aufgebaut wurde. Von hier aus werden den rund 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die für ihre jeweilige Tätigkeit notwendigen IT-Anwendungen bereitgestellt. Vor dem Zusammenschluss gab es drei eigenständige Rechenzentren. Zudem betrieb jedes der sechs Häuser eine eigene Client-Infrastruktur. Um die arbeitsplatzbezogenen IT-Kosten nachhaltig zu reduzieren und das IT-Personal wirtschaftlicher einsetzen zu können, werden die rund 1.800 Computerarbeitsplätze schrittweise standardisiert.

Industry
Gesundheitswesen
Website
www.klinikverbund-suedwest.de/

Der nahtlosen Integration von DriveLock in die Thin Client- Firmware ging eine längere Zusammenarbeit zwischen IGEL und DriveLock voraus, deren Ergebnis sehr zufriedenstellend ist

Das Problem

Anwender können grundsätzlich keine eigenen Programme installieren und dabei unbeabsichtigt das Gesamtsystem durch Schadsoftware gefährden.

Darüber hinaus gibt es natürlich Arbeitsplätze, die nicht auf externe Laufwerke verzichten können, beispielsweise in der Ambulanz, wo Röntgenbilder vom niedergelassenen Arzt zu betrachten sind.

Die Lösung

USB-Security lückenlos umgesetzt

Um solche Arbeitsplätze gegen Manipulation durch Schadsoftware oder unerlaubten Datenzugriff abzusichern, nutzt der Klinikverbund die unternehmensweit ausgerollte Lösung DriveLock von DriveLock SE GmbH, einem führenden Spezialisten für Datensicherheit. Als wesentliche Anforderung arbeitet die USB-Security-Software sowohl mit PCs, als auch mit den Lösungen von Citrix und IGEL zusammen. Mit dem unternehmensweiten Einsatz von DriveLock kann die IT-Abteilung ferner dem medizinischen Personal erlauben, im Rahmen ihrer Arbeit DVDs oder USB-Sticks zu nutzen.

Das Resultat

Nutzerbasierte Schnittstellenverwaltung.

Die USB-Security-Lösung DriveLock residiert im neuen Sindelfinger Rechenzentrum. Auf den PCs, Notebooks und IGEL Thin Clients läuft jeweils ein Software-Agent, der sämtliche USB-Ports überwacht und den Versuch, ein externes Laufwerk anzuschließen, meldet. Dank der detaillierten Kon gurierbarkeit von DriveLock lässt sich sicherstellen, dass ausschließlich zerti zierte und verschlüsselte USB-Sticks akzeptiert und die einzelnen Berechtigungen der einzelnen Anwender überprüft werden. Ist der User zur Nutzung des USB- Gerätes berechtigt, so erlaubt DriveLock den Zugriff, verhindert aber die Veränderung systemkritischer Komponenten wie EXE- oder DLL- Dateien. Auf diese Weise sind alle 1.800 Endgeräte im Unternehmen gegen Manipulation und unberechtigtes Auslesen von Daten geschützt. Alle Notebooks im Unternehmen sind darüber hinaus mit einer Lösung zur Festplattenverschlüsselung versehen, die ebenfalls von DriveLock stammt.