Interner Datenschutz

Viele Unternehmen geben viel Geld aus, um sich gegen Malware, Phishing und andere Bedrohungen von sogenannten Cyberkriminellen zu schützen.

Dabei wird oft übersehen, dass in den eigenen Reihen, bei den eigenen Mitarbeitern ebenfalls Handlungsbedarf besteht. Laut einer Studie von einem amerikanischen Sicherheitsanbieter, bei der über 500 IT Security Manager europaweit zu dem Thema Sicherheit befragt werden, gaben nur 9% an, sich vor der Bedrohung von den eigenen Mitarbeitern sicher zu fühlen.

Egal ob interne Festplatten, externe Datenträger oder Daten in der Cloud, sensible Unternehmensdaten müssen verschlüsselt werden. Das Ponemon Institut analysierte bei 277 Firmen weltweit die Folgen eines Datenverlustes. Dabei wurde festgestellt, dass 36% der analysierten Vorfälle durch Mitarbeiter fahrlässig verursacht wurden. Analysten schätzen, dass Mitarbeiter gar nicht bemerken, wenn sie risikoreich handeln.

Um einen umfassenden Schutz gegen interne Bedrohungen bestmöglich zu gewährleisten, müssen viele Faktoren zusammenspielen.

Als Basis dient die Verschlüsselung der Daten, bei der neben Festplatten ebenso USB-Sticks, eSata Platten oder gebrannte CDs/DVDs mit zertifizierten Verfahren verschlüsselt werden sollten. Die nächste Sicherheitsvorkehrung nehmen Sie mit der Applikationskontrolle und der Device Control, bei der über Rechtevergaben, Whitelist-Regeln und Zertifikate festgelegt werden kann, wer welche Datei sehen oder welche Anwendung ausführen kann und/oder darf.

DriveLock für Internen Datenschutz

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