Industrie 4.0

Jeden Tag erhöht sich die Anzahl der sich im IT-Netzwerk befindlichen Geräte

Spätestens seitdem das erste Auto mittels eines Zugangs über den vernetzten Kühlschrank gelenkt werden konnte, ist das Internet der Dinge in der IT-Sicherheitsindustrie in aller Munde. Angriffe auf Produktionsanlagen, Kritische Infrastrukturen (KRITIS) oder Geräte, die nicht zur klassischen IT gehören, sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität im Alltag eines Unternehmen.

Die technischen Fähigkeiten der Angreifer sind sehr fortgeschritten. Sie verfügen nicht nur über Know-how im Bereich der klassischen IT-Sicherheit, sondern auch über detailliertes Fachwissen zu den eingesetzten Industriesteuerungen und Produktionsprozessen.

Damit jegliche Clients in der Produktion, bei Kritischen Infrastrukturen oder auf nicht-IT-Komponenten nicht durch Schadcode kompromittiert werden können, muss der Client auf Seiten der Schnittstellen und der Applikationen geschlossen bzw. reglementiert werden.

Diese Systeme haben in der Regel eine längere Lebensdauer als z.B. die auf dem Client laufenden Betriebssysteme und Applikationen. Diese erreichen nach ca. 7 bis 10 Jahren ihr End of Life und werden nicht mehr gewartet bzw. es werden keine Sicherheitsupdates (Patches, Hotfixes etc.) bereitgestellt. Diese Lücken werden von Hackern genutzt, um Schadcode auf dem Client zu installieren. Durch Application Control und Whitelisting kann dieser Code weder installiert noch ausgeführt werden und das Unternehmen umgeht damit die Sicherheitslücken des Operating System oder der Applikation.

DriveLock für Industrie 4.0

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