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DriveLock und ectacom schließen Vertriebspartnerschaft

By DriveLock on 15.04.20

ectacom integriert mit DriveLock einen deutschen Hersteller in sein Portfolio für erhöhte IT-Sicherheit

DriveLock, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, gibt heute die Partnerschaft mit ectacom, einem Business Development Distributor, bekannt. Angesichts der zunehmenden Digitalisierung brauchen Unternehmen einen modernen und umfassenden IT-Sicherheitsansatz. Die strategische Zusammenarbeit von DriveLock und ectacom hat das Ziel, Cybersecurity-Lösungen als festen Bestandteil in die Unternehmensstrukturen von gemeinsamen Kunden zu etablieren und diese nachhaltig vor internen, externen und bekannten sowie unbekannten Cyberbedrohungen zu schützen. Die Distributionspartnerschaftbeginnt zum 1. April 2020.

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DriveLock-Studie zeigt starken Nachholbedarf bei IT-Sicherheit im Mittelstand

By DriveLock on 01.10.19

Cyberangriffe sind längst als ernstzunehmende Bedrohung im Bewusstsein deutscher Unternehmen angekommen. Dennoch unterscheidet sich die Intensität, mit der gegen diese Angriffe vorgegangen wird, je nach Branche und Unternehmensgröße teils dramatisch. Zu diesem Schluss kommt ebenfalls die von DriveLock durchgeführte Studie „IT-Sicherheit im Mittelstand“, in der über 200 Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern zu ihrer IT-Sicherheit und Erfahrungen mit vergangenen Angriffen befragt wurden. Dabei gaben kleine bis mittlere Unternehmen häufig an, nicht die nötigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen zu können.

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Kleine und mittlere Unternehmen im Visier von Cyberkriminellen

By DriveLock on 05.06.19

Mehr als zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen waren laut Bitkom in den letzten zwei Jahren von Cybersicherheitsvorfällen betroffen. Hinzu kommt die Dunkelziffer der nicht bemerkten oder vertuschten Sicherheitsvorfälle. Die Folgen solcher Attacken sind u. a. Imageschäden, Kosten durch Betriebsausfälle oder Umsatzeinbußen, sowie Wettbewerbsnachteilen durch Spionage oder Sabotage.

 

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DriveLock Release 7.9.2 kommt mit mehr als 100 Verbesserungen und Erweiterungen

By DriveLock on 21.01.19

DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, veröffentlicht mit der DriveLock 7.9.2 Version weitere Verbesserungen für die Endpoint Protection Platform mit Machine-Learning-Technologie. So ist mit der neuen DriveLock-Version jetzt das zentrale Management von Microsoft BitLocker möglich. Darüber hinaus optimieren neue Funktionen die Administration, verbessern Sichtbarkeit und Schutz der Endgeräte.
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DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

By DriveLock on 20.12.18

Deutscher Security-Experte akquiriert Smart Card-Spezialisten aus München


Das Nordwind Capital Portfoliounternehmen DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit für industrielle Produktions- und Officeumgebungen, übernimmt am 19. Dezember 2018 den Geschäftsbetrieb sowohl der charismathics GmbH als auch der US-Tochtergesellschaft charismathics Inc. in Austin, Texas (USA). Mit der Übernahme erweitert DriveLock sein Produktportfolio und unterstützt mithilfe der von charismathics entwickelten Middleware künftig über 100 physikalische und virtuelle Smart Cards in der Software-Plattform von DriveLock.

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Attacken auf Linux-basierte IoT-Geräte

By DriveLock on 02.11.17

Wie Industry of Things letzte Woche berichtete, nehmen Kriminelle aktiv smarte IoT-Geräte, die mit Linux betrieben werden, ins Visier. Der Grund ist, dass besonders bei diesen Geräten häufig die Sicherheit vernachlässigt wird.

Hierzu ein Experten-Kommentar von Udo Riedel, CEO und CTO von DriveLock SE, einem der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit.

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DriveLock Kommentare zur Cyberattacke WannaCry

By DriveLock on 15.05.17

Udo Riedel, CEO und CTO von DriveLock SE: „Mit dem Einsatz von Application Control werden Trojaner-Angriffe wirksam verhindert. Ein Virenscanner alleine reicht nicht aus, da dieser den Trojaner zum Zeitpunkt seines Ausbruchs noch nicht kennt und es können etliche Stunden vergehen, bis er in der Virusdefinition enthalten ist.
 
Bei Application Control werden nur Anwendungen ausgeführt, die bekannt sind – der Trojaner ist es nicht. Er bricht über eine Sicherheitslücke von Windows durch die Hintertür ein. Die Application Control registriert das zwar nicht, aber der Trojaner bringt auf diesem Weg nur seine Dateien auf den Rechner.
 
Die Application Control erkennt, wenn er sich startet und verhindert die Ausführung. So ist Application Control die First Line of Defense und der Virenscanner darf anschließend unterstützend aufräumen und die Dateien des Trojaners löschen.“

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